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Gestärkt aus der Krise mit TeamEcho: Spitz, karriere.at und epunkt teilen ihre Corona-Learnings

17. Juni 2020

Veränderungen in der Arbeitsumgebung, Wechsel ins Home Office, angespannte Wirtschaftslage: Die Corona-Krise hat Unternehmen vor vielfältige Herausforderungen gestellt. Mit Spitz, karriere.at und epunkt berichten drei oberösterreichische Top-Unternehmen, wie sie New-Work-Konzepte über Nacht umgesetzt haben und auch im neuen Corona-Normal am Puls der MitarbeiterInnen bleiben.

Rasches Feedback fürs Krisenmanagement bei Spitz

Mitte März stand auch die S. Spitz GmbH, einer der größten Lebensmittelhersteller Österreichs mit über 700 MitarbeiterInnen, vor einer herausfordernden Situation: Gesteigerte Lebensmittelnachfrage trieb die Produktion bei noch strengeren Hygienevorschriften in die Höhe, gleichzeitig musste ein Großteil des Verwaltungsbereiches ins Home Office wechseln. Viele MitarbeiterInnen hatten bis zu diesem Zeitpunkt noch wenig Erfahrung mit Telearbeit. Umso wichtiger war es, jene Kommunikationskanäle zu nutzen, über die man mit MitarbeiterInnen auch über geografische Distanz hinweg verbunden bleiben und Feedback sammeln konnte. Dabei diente TeamEcho als Sprachrohr der einzelnen Teams in den Corona-Ernstfallstab, der so auf Anregungen und Sorgen von MitarbeiterInnen unmittelbar reagieren konnte. Für Ramona Leb, Mitglied der TeamEcho-Steuerungsgruppe bei Spitz, steht fest:

Ramona Leb S. Spitz GmbH

“TeamEcho hilft uns dabei, Themen, die die MitarbeiterInnen bewegen, deutlicher und rascher wahrzunehmen. Dies ist insbesondere in Krisenzeiten wichtig.”

Mag. Ramona Leb, BSc
Personalentwicklung, S. Spitz GmbH

Zusammengehörigkeitsgefühl trotz Homeworking bei karriere.at

Österreichs größtes Karriereportal karriere.at hatte zwar schon vor der Corona-Krise Erfahrungen mit Homeworking gesammelt, der plötzliche Umstieg auf ausschließliche Arbeit von zuhause aus war trotzdem herausfordernd. Nicht unbedingt aus technischer Sicht – die notwendigen Rahmenbedingungen gab es schon –, sondern vor allem aus einer organisationskulturellen Perspektive. “Wir sind ja ein Unternehmen mit einer starken Unternehmenskultur, die auch davon lebt, Arbeitsbeziehungen miteinander persönlich zu pflegen”, erzählt uns HR-Chefin Michaela Foißner-Riegler. “Da war natürlich eine große Herausforderung während der Corona-Krise, zu schauen, wie man trotz Homeworking auch gut verbunden zueinander bleibt.” In TeamEcho fand man einen zusätzlichen Kommunikationskanal, der genau dabei unterstützt. Nicht nur die aktuelle Stimmungslage der MitarbeiterInnen im Homeworking wurde abgebildet, auch das Kommentarsystem wurde zum kollegialen Austausch rege genutzt und diente auch als Entscheidungsgrundlage für Führungskräfte.

Michaela Foissner-Riegler karriere.at

“Dank TeamEcho haben wir in einer Situation, die sich ja wochenweise hätte ändern können, rasch Feedback von unseren MitarbeiterInnen bekommen. Dadurch wurden das Management und die Führungskräfte in ihren Entscheidungen gestärkt.”

Mag. Michaela Foißner-Riegler
Head of Human Resources, karriere.at

Nah bei den MitarbeiterInnen trotz Führung auf Distanz bei epunkt

Der Übergang ins Home-office verlief auch bei epunkt, Österreichs Nummer 1 im Recruiting, aus technischer Sicht unproblematisch. An die physische Distanz zu KollegInnen und Führungskräften musste man sich trotzdem erst gewöhnen. Umso hilfreicher war es, die Stimmung und Gedanken der MitarbeiterInnen in dieser herausfordernden Situation mit TeamEcho sichtbar machen zu können. Überhaupt sei man während der Krise noch enger als Organisation zusammengewachsen, weiß Gerda Felbinger, Human Resources Training & Development Manager bei epunkt. Gerade in Krisenzeiten zeige sich nämlich, welchen Stellenwert Mitarbeiterzufriedenheit im Unternehmen wirklich hat. Bei epunkt war man dank TeamEcho immer nah an den Bedürfnissen und Sorgen der MitarbeiterInnen, nahm diese ernst und wurde mit vielen positiven Kommentaren im eigenen Krisenmanagement bestärkt.

Gerda Felbinger epunkt

“TeamEcho hat uns dabei unterstützt, nicht blind durch die Krise zu gehen, sondern ein tagesaktuelles Stimmungsbild der MitarbeiterInnen zu haben.”

Mag. Gerda Felbinger
Human Resources, epunkt GmbH