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Fokus Wissenschaftlichkeit: TeamEcho gewinnt Uni-Professorin als Head of Research – Presseinfo

30. April 2020

Große Freude beim HR-Tech-Startup TeamEcho: Mit Dr. Barbara Stiglbauer konnten die Linzer eine Psychologie-Professorin der JKU als neue Head of Research anwerben. Dadurch stellt das junge Unternehmen sicher, dass die Weiterentwicklung des Mitarbeiterfeedback-Tools auch in Zukunft den höchsten wissenschaftlichen Standards entspricht.

Ein innovatives Stimmungsbarometer, das mit intelligenten Kurzbefragungen die Mitarbeiterzufriedenheit in Unternehmen abbildet und Hürden in der Kommunikation zwischen MitarbeiterInnen und Führungskräften überwindet: Das ist das Angebot des Linzer Start-ups TeamEcho. Um das Mitarbeiterfeedback-Tool dank Artificial Intelligence und Machine Learning in Zukunft noch besser an die individuellen Anforderungen der NutzerInnen anpassen zu können, hat man sich jetzt Dr. Barbara Stiglbauer, assoziierte Universitätsprofessorin am Institut für Pädagogik und Psychologie der JKU Linz, ins Boot geholt. “Wir verbringen viel Zeit unseres Lebens in der Arbeit und wir wünschen uns sicher alle, diese Zeit möglichst gut zu verbringen. Deshalb ist es umso wichtiger, Arbeitsbedingungen zu schaffen, in denen ein gesundes, zufriedenes, motiviertes und produktives Arbeiten nicht die Ausnahme, sondern die Regel ist. Es freut mich daher besonders, mit TeamEcho ein Tool weiterentwickeln zu dürfen, das Unternehmen und Mitarbeitende genau dabei unterstützt”, so Stiglbauer, die sich in ihrer Habilitation mit den Anforderungen der VUCA-Arbeitswelt und deren Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Beschäftigten befasste, über ihre neue Position.

Wissenschaftlichkeit als oberste Prämisse

TeamEchos Vision ist ehrgeizig: Jede/-r soll gerne zur Arbeit gehen. Dazu will das junge Unternehmen das beste Mitarbeiterfeedback-Tool am Markt entwickeln – nämlich eines, das sich von selbst ideal an die Bedürfnisse verschiedenster Organisationen und UserInnen anpasst. “Wissenschaftlichkeit steht bei uns an erster Stelle”, betont Markus Koblmüller, CEO und Co-Founder von TeamEcho. “Gerade bei der Messung von weichen Faktoren wie der Mitarbeiterzufriedenheit ist es wichtig, wissenschaftlich fundiert vorzugehen. Da sind wir natürlich überglücklich, mit Barbara Stiglbauer einen so hochkarätigen Zuwachs erhalten zu haben.” Die wissenschaftliche Unterstützung kommt zu einem günstigen Zeitpunkt: Erst Ende letzten Jahres konnte sich TeamEcho eine sechsstellige Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) für ein zweijähriges Forschungsprojekt sichern.

Intelligente Stimmungsmessung seit 2015

Seit fast fünf Jahren hilft TeamEcho seinen KundInnen mit seinem Stimmungsbarometer, in Echtzeit zu wissen, wie es den MitarbeiterInnen wirklich geht und gemeinsam eine herausragende Unternehmenskultur zu schaffen. Mittlerweile ist das Mitarbeiterfeedback-Tool bei über 100 Organisationen erfolgreich im Einsatz, darunter auch Größen wie Magna, karriere.at und EY. Zuletzt hat TeamEcho sogar den Merger von UPC und T-Mobile begleitet. Für das 18-köpfige Team war es ein spannender Jahresausklang: Neben der FFG-Förderung konnten sich die Linzer auch den HR Excellence Award 2019 in Berlin sichern.